PrologEs geschah zu einer Zeit, da die Welt der Dinge noch vertrauenserwachend
erschien, die Vögel noch vögelten und die Menschen noch menschten. Einer Zeit also des
Friedens, der Harmonie und der täglichen Bedürfnisse.
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1. AktAlso, zu dieser Zeit traf Christian der Verführerische
auf erste Anzeichen, des dunklen Inneren der eigenen Seele. Doch dazu später!
Im Jahre 1998 des Herrn wollte es das Schicksal, der Zufall oder der Flügelschlag eines Schmetterlings, daß Christian der Verführerische sich auf eine Insel mit dem seltsamen Namen Elba begab. Der Himmel himmelte, die Vögel vögelten, die Menschen menschten und Christian der Verführerische grinste. |
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2. AktDoch das Grinsen ermüdete den müden,
aber auch verführerischen Christian!
Da fand er doch in seinem Handtäschchen eine Brotzeit. Welch gute Fee mag die wohl in mein
verführerisches Handtäschchen gezaubert haben? dachte Christian der Verführerische
und beschloß sich zu stärken. Von der großen Gefahr in der er sich befand, ahnte
Christian der Verführerische nicht das Geringste.
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3. AktMathias der Weise beobachtete aus der Ferne
das Tun des Christians des Verführerischen. Wissend, das Ende der Welt, wie sie war, naht, doch
zu faul, um seinen gemütlichen Platz an der Sonne zu verlassen. Arme Welt, arme Vögel...
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4. AktDenn Christian der Verführerische aß
keine gewöhnliche Fleischpflanzerlsemmel, sondern zwischen den schon etwas alten Semmelscheiben
zappelte die Fee. O Graus, sie sprach wohl den falschen Zauberspruch!![was folgt wurde aus Gründen des Jugendschutzes nicht in Bildern wiedergegeben] Christian der Verführerische knirpste, knurpste, kaute, mampfte (was weniger verführerisch war) und rülpste (Nein, Nein, so nicht!!). Feen scheinen ja ganz gut zu schmecken! |
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5. AktOh, welch Unglück. Die Fee starb in den
zermalmenden Zähnen von Christian dem Verführerischen. Doch bevor die letzten Lebensgeister aus ihr wichen, sprach Sie einen Fluch aus, auf die Welt und insbesondere auf die
Verführerischen...
Hell ward es...
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EpilogSo geschah es zu jener Zeit und die Welt der Dinge war nicht
länger vertrauenserwachend
, die Vögel vögelten nicht mehr und die Menschen menschten nicht mehr.
Die Zeit des Friedens, der Harmonie und der täglichen Bedürfnissen war vorbei.
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